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Dogoterapie Als sie das schöne Alter von 1,5 Jahr erlangt hat, habe ich überlegt, was für eine Beschäftigung am besten passen würde. Das Rennen fiel aus, weil ich dazu nicht geeignet war, als Schlittenhund wollte ich sie nicht „abgeben“, weil ich Angst hatte, dass wir den wundervollen Kontakt, den wir hatten, verlieren könnte. Und in solcher Verzweiflung sind wir zu einer Prüfung gefahren, die Sara erlauben würde, mit behinderten Kindern zu arbeiten. Damals wusste ich noch nicht genau, worum es in der Dogoterapie geht. Während der Vorprüfung, wo die Aggression der Hunde geprüft wurde, hat Marta Czerwiñska aus der Fundation „DOGTOR“ unsere Sara zur weiteren Bildung qualifiziert. Ausgebildet und nach Prüfungen 1. und 2. Grades fing unser Abendteuer bei „DOGTOR“ an. Zwei mal in der Woche, manchmal auch an den Wochenenden, gibt Sara ihr ganzes Herz den behinderten Kinder ab, bis heute. Seit dem Jahr 2004 begleitet uns dabei auch unsere Cavalier Dame Moni und ab dem Jahr 2005 auch Sasu und Avanti – ein befreundeter Cavalier Junge von Ewa und Witek Rudziñski (Pomeranian Beauties). Heute habe ich schon selbst viel über die Dogoterapie gelernt und stehe meinen Hundefreunden stark bei. Ich will nicht, dass meine Hunde sich wegen mir „schämen“ müssten! Ich versuche auch, sich mit meinem Wissen auf verschiedenen Seminaren, die unsere Fundation organisiert, zu teilen. Mein Wissen kommt vor allem durch die Arbeit mit den Hunden, die fast rein „praktisch“ ist, da die Literatur über Dogoterapie sehr gering ist. Die Arbeit der Hunde mit Kindern muss vor allem dem Können der Hunde angepasst sein, nur dann hat sie Sinn und erfüllt ihre Aufgabe, nur dann bringt sie den Kindern und älteren Menschen Freude und Vorteile. Heute weiß ich, dass Dogoterapie der Sinn meines Lebens ist, Dank dem, können mich meine Hunde bei der Arbeit begleiten und Dank dem sind unsere Trennungsmomente nur ganz kurz!
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